Tiergarten Nürnberg

75 Jahre "Nazi-Zoo"

 

Neueröffnung des Nürnberger Tiergartens am 5. Mai 1939

 

Angeregt durch die Zoogründungen anderer deutscher Städte im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, beschloss ein Nürnberger Bürgerkomitee im Gefolge der Bayerischen Landesausstellung von 1906, einen eigenen Tiergarten einzurichten. 1912 eröffnet, baute der als Aktiengesellschaft betriebene Zoo bis in die 1930er hinein einen artenreichen Bestand heimischer und exotischer Wildtiere auf; ab 1924 gab es Schimpansen zu besichtigen, ab 1927 auch Orang Utans.

 

Schon kurz nach ihrer „Machtergreifung“ beanspruchten die Nazis das Gelände des Zoos für den Ausbau des Reichsparteitagsgeländes, so dass der Tiergarten Anfang 1939 geschlossen wurde. Als Ersatz war allerdings schon ab 1937 auf dem Areal eines aufgelassenen Steinbruchs am Rand der Stadt ein neuer Zoo errichtet worden, in den der Tierbestand nahtlos umziehen konnte. Der neue Zoo wurde von den Nazis mit der damals ungeheueren Summe von 4,3 Millionen Reichsmark bezuschusst (zum Vergleich: das Monatseinkommen eines Facharbeiters lag bei durchschnittlich 172 RM). Die Gehege-, Betriebs- und Verwaltungsbauten wurden ganz im Stil der völkischen „Heimatschutzarchitektur“ errichtet, wie die Nazis sie auch für ihre Siedlungsbauten bevorzugten. Nürnbergs NSDAP-Oberbürgermeister Willy Liebel, SA-Mann der ersten Stunde und späterer Mitarbeiter Albert Speers, überwachte die Baumaßnahmen höchstpersönlich. Als Bauleiter fungierte NS-Architekt Walter Brugmann. (Auch wenn seit 1933 mit finanzieller und propagandistischer Unterstützung der Nazis eine ganze Reihe „Deutscher Heimattiergärten“ eingerichtet wurde - u.a. in Duisburg, Heidelberg, Osnabrück oder Augsburg -, gilt der Nürnberger Tiergarten als einzig „originärer“ Nazi-Zoo. Der offiziellen Eröffnung am 5. Mai 1939 wohnte jede Menge Nazi-Prominenz bei. Zeitzeugenberichten zufolge sei auch Hitler, der schon ein paar Tage zuvor einen Privatrundgang unternommen hatte, voll des Lobes gewesen: er habe die Anlage als „schönsten Tiergarten Deutschlands“ bezeichnet. (In den Annalen des Tiergartens wird die Nazi-Gründungsgeschichte gezielt unter den Teppich gekehrt, 2012 feierte man mit großem Brimborium das „100jährige Bestehen“ des Zoos.)

 

Bei Bombenangriffen im August 1943 wurden die meisten Gehegeanlagen zerstört, das Gros der Tiere, die das Inferno überlebt hatten, fiel anschließenden Plünderungen zum Opfer.

 

Schon wenige Wochen nach Kriegsende wurde der Wiederaufbau in Angriff genommen. Zu den ersten Tieren, die ab 1947 wieder gezeigt wurden, gehörten drei Tiger und drei Schimpansen, die Anfang 1943 in den Zoo Straubing verbracht und nun zurückgeholt worden waren. Die drei Schimpansen zählten in den Wiederaufbaujahren zu den Hauptattraktionen des Zoos: wie schon vor dem Krieg mussten sie zum Amusement des Publikums andressierte Lachnummern aufführen. Kurzzeitig wurden auch Orang Utans gezeigt. 1963 kam der erste Gorilla nach Nürnberg - der damals dreijährige Schorsch -, nach dessen Tod 1970 mit neuerworbenen Wildfängen eine Gorilla-„Zuchtlinie“ aufgebaut wurde. Die Haltung von Schimpansen und Orang Utans wurde dauerhaft eingestellt.

 

Heute zählt der Nürnberger Tiergarten mit einem auf fast 70 Hektar arrondierten Areal zu den flächenmäßig größten Zoologischen Gärten Europas; derzeit werden mehr als 2500 Tiere aus 300 Arten vorgehalten. Eigenen Angaben zufolge liegen die Besucherzahlen des als städtische gGmbH betriebenen Zoos bei rund 1 Million pro Jahr (mit deutlich rückläufiger Tendenz).

 

Der Nürnberger Tiergarten versteht sich als besonders „kinderfreundlich“: es werden insofern verschiedene Abenteuerspielplätze und Fahrgeschäfte vorgehalten (u.a. Autoscooter in Tierform), seit 2002 gibt es zudem einen eigenen „Kinderzoo“ - erreichbar mithin über eine Parkeisenbahn -, in dem Kinder „beim Pferdestriegeln, Ziegenmelken oder Schafescheren vertraut gemacht werden mit der Pflege und Verantwortung für Tiere“. Eingerichtet wurde der „Kinderzoo“ in Kooperation mit einem Online-Händler für Kinderbekleidung und Kinderzimmereinrichtung, der dafür penetrant seine Produkte bewerben darf.

 

Anschubfinanziert durch das Bayerische Umweltministerium können seit 2011 ganze Schulklassen an einem je dreitägigen Aufenthalt im Zoo - „Zooschullandheim“ genannt - teilnehmen, bei dem die Kinder in „Indianerzelten“ untergebracht werden. Zu besonderen Anlässen (Fasching, Ostern etc). werden entsprechende Sonderveranstaltungen durchgeführt: zur Weihnachtszeit etwa gibt es eine „Lebende Krippe“, zudem kommt das „Christkind“ in den Zoo und verteilt Geschenke (für Erwachsene steht insofern in Zusammenarbeit mit einer örtlichen Kirchengemeinde eine „Waldweihnacht mit Posaunenchor“ auf dem Programm). Selbstredend werden Kindergeburtstage, Hochzeiten und sonstige Familien- oder Betriebsfeiern organisiert, zudem gibt es die Möglichkeit, an Morgen-, Abend- oder Nachtführungen teilzunehmen. Als besondere Attraktion finden an jedem Wochenende in einem auf dem Zoogelände liegenden „Tiergartenrestaurant“ Theater-, Kabarett- oder Musikabende statt.

 

Gorillas auf Beton

 

Das Nürnberger „Menschenaffenhaus“, erstellt 1938/39, kann trotz mehrerer Umbauten, die im Laufe der Jahre daran vorgenommen wurden, Architektur und Geist der Nazi-Ära nicht verleugnen. Wie sämtliche Gehege- und Verwaltungsbauten des NS-Zoos wurde es im sogenannten “Heimatschutzstil“ errichtet, den die Nazis für sich vereinnahmt hatten. Zusammen mit dem Elefantenhaus überlebte es als einziges Gebäude die Zerstörungen des Krieges mit so geringfügigen Schäden, dass es kurz nach Kriegsende schon wieder mit drei Schimpansen besetzt werden konnte, die 1943 in den Zoo Straubing ausgelagert worden waren.

 

Der langgestreckte Bau weist drei nebeneinanderliegende Gehegeabteile auf, die, in Größe und Ausstattung einander identisch, über Schieber miteinander verbunden werden können. Sie werden derzeit von einer vierköpfigen Gorillagruppe bewohnt (drei davon - Fritz, Bianka und Lena - sogenannte „Wildfänge“). Die je etwa 50qm Grundfläche umfassenden und 5m hohen Abteile sind an den Seiten- und Rückwänden mit Klinkerfliesen in „Zebradesign“ versehen. Im hinteren Drittel weisen sie jeweils eine Empore auf, unter der ein Versorgungsgang verläuft. Von der Empore aus können die Tiere über ein Sichtfenster einen Blick ins Freie bzw. in einen 1996 angebauten Freiluftkäfig werfen, den sie über eine Art Katzenklappe auch aufsuchen können. (Seit 1997 steht ihnen auch ein Außengelände zur Verfügung).

Zur Besucherseite hin sind die Abteile mit großflächigen Panzerglasscheiben abgetrennt. Die Decke ist mit Stahldrahtgitter gesichert, darüber befinden sich Milchglasoberlichten, durch die die Gehege Tageslicht erhalten; zusätzlich werden sie über Neonröhren erhellt. Der Boden besteht aus nacktem Beton, der zu den Zeitpunkten unserer Besuche mit ein wenig Stroh und ein paar Zweigen bedeckt war. An Einrichtung gibt es pro Gehegeabteil einen Totholzstamm, eine Plastiktonne, ein Kletternetz sowie ein paar aufgehängte Seile. Sonstiges Spiel- oder Beschäftigungs-material stand den Tieren bei keinem unserer Besuche zur Verfügung; auch Versteck- oder Rückzugsmöglichkeiten gibt es nicht.

 

Zur Erzeugung von „Urwaldatmosphäre“ findet sich im Eingangsbereich ein winziges, grün verfliestes Makigehege, die Wände sind mit Dschungelmotiven bemalt. Der Besuchergang selbst ist mit ein paar Zweigen sowie einem „Wäldchen“ aus abgeschnittenen Birken dekoriert. Vis-á-vis der Gorilla-Gehege sind mehrere Aquarien angelegt, in denen Korallenfische, Seepferdchen etc. besichtigt werden können.

 

Auf einer Infotafel steht u.a. zu lesen: „Gorillas bauen sich jeden Nachmittag ein neues Schlafnest. Dafür brauchen sie 1 bis 2 Stunden“. Dass ihnen derlei elementare Gorillatätigkeit im Zoo ein Leben lang verwehrt bleibt – sie können allenfalls auf dem Betonboden ein wenig Stroh hin- und herschieben -, wird nicht erwähnt. (Auf einer anderen Infotafel rühmt sich der Zoo, der Schwerpunkt seiner Planungen liege „immer auf einer artgerechten Haltung und entsprechend gestalteten Gehegen“; was mit Blick auf die Unterbringung der Gorillas nur als zynische Farce gewertet werden kann.)

 

1996 wurden an die Rückseite des Hauses besagte Freiluftkäfige angebaut - euphemistisch als „Wintergärten“ bezeichnet -, zu denen die Tiere über Klappen in den Gehegerückwänden Zugang haben. Die drei separaten Käfige, die über Schieber miteinander verbunden werden können, sind zur Besucherseite hin mit Panzerglasscheiben und zu den Seiten hin mit Mauern aus Naturstein versehen. Nach oben hin sind sie mit Stahlgittern gesichert, im rückwärtigen Bereich sind sie zudem überdacht. Die Böden sind zu je einer Hälfte asphaltiert, zur anderen naturbelassen. An Spiel- oder Beschäftigungsmaterial gibt es außer ein paar aufgehängten Seilen nichts.

 

Ein rundum verglaster vierter Anbaukäfig (an einer der Schmalseiten des Hauses) ist mit Weißhandgibbons besetzt; die während der Zeiten, die die Gorillas auf der Freianlage verbringen, deren „Wintergärten“ mitbenutzen können. Es wird diese „Doppelnutzung“ der Freiluftkäfige - auf diese Weise braucht für die Gibbons kein Freigehege vorgehalten zu werden – auf einer eigenen Info-Tafel als „zusätzliche Beschäftigung“ für die Gorillas gepriesen, die nach der abendlichen Rückkehr in ihre Innengehege jeweils „neue Geruchseindrücke“ zu verarbeiten hätten. (Der Umstand, dass die Gorillas witterungsbedingt nur die wenigste Zeit des Jahres auf der Freianlage zubringen können, die Gibbons also nur relativ selten in den Genuß der „Wintergärten“ kommen, bleibt unerwähnt.)

 

1997 wurde, anschließend an das Gehegehaus, ein Außengelände für die Gorillas angelegt (das es bis dahin nicht gab). Es weist Naturboden und Naturbewuchs auf, entlang der Rückseite ist es mit einer Art Unterstand ausgestattet. Gleichwohl das Gelände auf den ersten Blick vergleichsweise großzügig bemessen erscheint, ist es das tatsächlich nicht: zum einen lässt ein vorgelagerter Wassergraben das Areal größer wirken als es ist, und zum anderen sind weite Teile mit stromführenden Weidedrähten abgezäunt, für die Tiere also nicht nutzbar.

 

Betonlagune

 

Zahlreiche Zoos deutschland- und europaweit haben in den letzten Jahren angesichts der Unmöglichkeit, Delfine in Gefangenschaft auch nur einigermaßen ihren Bedürfnissen entsprechend zu halten, ihre Delfinarien geschlossen. In einigen Ländern gilt inzwischen sogar ein generelles Haltungsverbot für Delfine.

 

Anstatt diesem Beispiel zu folgen und das - auch wirtschaftlich unrentable - Delfinarium aufzulösen, das seit 1971 in Nürnberg betrieben wird, ging man, mit Rückendeckung des Stadtrates und propagandistischer Unterstützung durch regionale CSU-Prominenz, in die entgegengesetzte Richtung: man plante ein zusätzliches Freiluftbecken, schönfärberisch als „Lagune“ bezeichnet, und setzte es gegen jedes noch so zwingende Argument seitens der mit Delfinen befassten Fachwissenschaft durch. Einwände von Tierrechtlern blieben ohnehin unbeachtet, die darauf hinwiesen, dass die Gefangenhaltung und Zurschaustellung der hochsensiblen Tiere - egal wie groß das jeweilige Becken sein mag - zu massiven psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen führe. Allein die Todesquote des Nürnberger Tiergartens spreche gegen eine Fortsetzung der Delfinhaltung: seit Eröffnung des alten „Delfinariums“ im Jahre 1971 starben von 23 in freier Wildbahn gefangenen Delfinen 15 vorzeitig, von 21 „Nachzüchtungen“ kamen 17 noch im Mutterleib oder kurz nach der Geburt zu Tode (vermutlich waren es sogar noch mehr Todesfälle, da Zuchtbücher und Todeslisten aber geheimgehalten werden, gibt es darüber keinen Nachweis) Seit 2004 waren alle zehn „Nachzuchten“ entweder Totgeburten oder aber sie starben innerhalb weniger Tage. Noch nicht einmal der Umstand, dass mittlerweile eine überwältigende Mehrheit der Bundesbürger Delfinarien ablehnt, ließ die Nürnberger Zooverantwortlichen zur Vernunft kommen.

 

Die nach mehrjähriger Planungs- und Bauzeit im Sommer 2011 eröffnete „Lagune“ ist mit 1540qm Wasserfläche etwa dreimal so groß wie das bisherige Becken. Dennoch bietet sie den Delfinen keine substantielle Verbesserung, zumal der Tierbestand von vormals zwei bzw. drei auf bis zu vierzehn aufgestockt werden soll. Nach wie vor werden die Delfine in einem - gemessen an ihren Bedürfnissen - lachhaft kleinen und mit künstlich hergestelltem „Meerwasser“ befüllten Betonbecken gehalten. Während sie in freier Wildbahn bis zu 150 Kilometer pro Tag zurücklegen und bis zu 500 Meter tief tauchen, können sie in der Nürnberger „Lagune“ bestenfalls 50 Meter geradeaus schwimmen, die Tiefe der sechs Einzelbecken liegt zwischen 0,5 und 7 Metern. Mehrmals pro Tag müssen sie zudem an Showvorführungen teilnehmen.

 

Gegen den massiven Streß, dem die Tiere durch die Qualhaltung in den extrem beengten Becken ausgesetzt sind, werden sie vielfach mit Psychopharmaka behandelt. (Eine 2012 vom Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum [WDSF] gerichtlich durchgesetzte Akteneinsicht hat bestätigt, dass den Nürnberger Delfinen - offenbar regelmäßig und in größerem Umfang - Diazepam verabfolgt wird, ein hochpotentes Mittel zur Reduktion von Spannungs- und Angstzuständen.) Zudem müssen gefangengehaltene Delfine – auch die in Nürnberg - fortlaufend mit Antibiotika, Fungiziden und Schmerzmitteln versorgt werden, damit sie überhaupt am Leben bleiben.

 

Ein wesentliches Argument des Nürnberger Tiergartens für die Errichtung der „Delfinlagune“ war die vorgebliche Möglichkeit, künftig in größerem Maßstab „Delfintherapie“ für behinderte und/oder entwicklungsverzögerte Kinder anbieten zu können. Einwände aus der Fachwissenschaft, die die „Delfintherapie“ als völlig unsinniges Pseudotherapieverfahren auswiesen, das nicht nur keinerlei Hilfe für die betroffenen Kinder bringt, sondern diese ungeahntem Infektionsrisiko, mithin durch das fäkalienbelastete Wasser, aussetzt, wurden zur Seite gewischt. Tatsächlich ist längst erwiesen, dass der kurze Kontakt zu Delfinen bei Kindern mit Autismus, Downsyndrom oder geistiger Behinderung über den momentanen Erlebniswert hinaus überhaupt nichts bewirkt. Führende Behindertenverbände haben sich insofern entschieden gegen Delfintherapie ausgesprochen, die den Eltern für viel Geld nichts als unerfüllbare Hoffnungen verkauft.

 

Mysteriöse Todesfälle

 

Neben der endlosen Folge an Todesfällen bei den Delfinen kommt es im Nürnberger Tiergarten immer wieder zu weiteren Tiertragödien: Im März 2000 etwa entkamen vier aus dem Zoo Karlsruhe in Nürnberg zwischengelagerte Eisbären aus ihrem Behelfsgehege und wurden von Zooangestellten erschossen. (Die Behauptung des Zoos, es hätten wohl „militante Tierschützer“ das Gehege aufgebrochen, erwies sich als absurder Unfug.) Im Februar 2008 kamen zwei Kleine Pandas zu Tode, die in ein und demselben Gehege mit Muntjaks [=südostasiatische Hirsche] zusammengesperrt und von diesen tödlich verletzt worden waren; zuvor hatten die Pandas ein Muntjakjunges getötet. Auch hier war zunächst behauptet worden, Zoobesucher hätten den Pandas die Bäuche aufgeschlitzt.

 

Ein weiterer „Vergesellschaftungsversuch“ endete ebenfalls tödlich: Im November 2012 versuchte man in beispiellosem Dilettantismus Muntjaks und Prinz-Alfred-Hirsche mit einem Panzernashorn zusammenlegen. Der Riesenkoloss ängstigte die scheuen Tiere, woraufhin neun von ihnen in Panik aus dem Gehege ausbrachen. Während sieben Tiere wieder eingefangen werden konnten, wurde einer der flüchtigen Hirsche auf Anweisung der Zoodirektion erschossen (und an zooeigene Raubtiere verfüttert); der andere verschwand im weitläufigen Gelände und wurde nie mehr gefunden. In den letzten Jahren war eine Vielzahl weiterer seltsamer Todesfälle im Nürnberger Tiergarten zu verzeichnen gewesen, die indes ihrer „Alltäglichkeit“ wegen keine großen Schlagzeilen machten.

 

Colin Goldner

Tierbefreiung #82, März 2014

Hitler und OB Liebl bei Privatrundgang am 2. Mai 1939

siehe auch: 75 Jahre Nazi-Zoo. in hpd vom 5.5.2014

Eröffnung am 5. Mai 1939